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Zahlungsarten im Onlineshop. Kosten womöglich Bestellungen.



Wurden Sie schon einmal im Supermarkt an der Kassa abgewiesen, weil sie nicht mit Kreditkarte zahlen wollten? Oder mussten Sie schon einmal im Schuhladen das gewünschte paar Schuhe bezahlen, bevor Sie sie probieren durften? Was im stationären Handel undenkbar wäre, passiert im Onlinehandel Tag ein Tag aus. Der eine Onlineshop liefert nur gegen Bezahlung per Kreditkarte, der andere nur per Vorkasse (Banküberweisung) und wieder ein anderer nur per Nachnahme. Das kostet Kunden!

Dabei sind die Beweggründe vieler Onlineshop-Betreiber „theoretisch“ sogar nachvollziehbar. Bei Bezahlung per Kreditkarte entstehen zusätzliche Kosten, daher lieber per Vorkasse oder Nachnahme. Bestellungen auf Rechnungen werden teilweise nicht bezahlt, daher nur Zahlungen per Kreditkarte zulassen usw.

Aber was ist mit den Kunden? Wie soll der Kunde bezahlen, wenn er keine Kreditkarte hat oder (sogar wahrscheinlicher) sie im Internet nicht verwenden möchte? Wieso darf ein anderer Kunde nicht per Rechnung bezahlen, obwohl er diese immer am nächsten Tag nach Erhalt bezahlt?

Die Auswahl der Zahlungsarten in einem Onlineshop nimmt daher großen Einfluss auf das Kaufverhalten Ihrer Besucher. Nicht nur die Versandkosten sind ein Grund für abgebrochene Bestellungen, sondern zu einem großen Teil auch die vom Kunden gewünschte aber nicht vorhandene Zahlungsmöglichkeit. Dabei gibt es zahlreiche Lösungsansätze, um die Bedürfnisse beider Seiten (Onlineshop-Betreiber und Kunde) zu berücksichtigen.

  • Vertrauen gewinnen
    Je größer das Vertrauen vom Kunden in den Onlineshop ist, desto eher wird er sich an die Zahlungsmöglichkeiten des Shops anpassen. Zertifikate, Gütesiegel etc. unterstützen dabei enorm. Auch seriöse Kundenmeinungen stärken das Vertrauen Ihrer Kunden.
  • Risiko minimieren
    Das bei Bestellungen auf Rechnung/Zahlschein nicht alle Kunden bezahlen werden ist Fakt. Die Frage ist daher nicht ob alles bezahlt wird, sondern  wie viel nicht bezahlt wird. Ist die Summe der Zahlungsausfälle geringer als die Summe möglicher Kreditkartengebühren haben Sie gewonnen. Eine Begrenzung der möglichen Bestellsumme bei Bezahlung per Rechnung/Zahlschein reduziert das Risiko zusätzlich. Oder bieten Sie diese Zahlungsoption für Stammkunden ab der zweiten Bestellung an, wenn die erste erfolgreich durchgeführt wurde.
  • Attraktivität steigern
    Niedrigere Gebühren bei Nachnahme oder ein Rabatt bei Vorkasse (Banküberweisung) liefern einen möglichen Anstoß, so dass sich eher für diese Option entscheidet.

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