Webdesign Agentur aus der Steiermark

Wir sind zu zweit.
Das ist der Punkt.

Keine Projektleitung, die dein Anliegen weiterträgt. Kein Junior, der es dann übernimmt. Bei uns sitzen Beratung, Gestaltung und Entwicklung im selben Raum, seit dem Jahr 2000.

Michael Pöltl

Michael Pöltl

Projektleitung und Entwicklung

1994 Schulbeginn an der HTBLA, 1999 Matura, im Juli 2000 die Firmengründung. Michael führt die Gespräche, schreibt die Konzepte und entwickelt. Wenn du anrufst, ist er der, der dir sagt, ob etwas machbar ist und was es kostet.

Das Entwickeln macht ihm nach 26 Jahren unverändert Spaß. Er wählt heute nur die Projekte sorgfältiger aus.

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Johanna Pöltl

Johanna Pöltl

Grafik, Gestaltung und Organisation

Johanna gestaltet alles, was man später sieht: Layouts, Marken, Bildsprache. Und sie hält den Betrieb zusammen, damit Michael in Ruhe entwickeln kann, statt zwischen zehn Dingen zu springen.

Das Zweite ist genauso viel Arbeit wie das Erste. Es steht nur in keinem Angebot.

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Wir sind verheiratet und arbeiten seit Jahren jeden Tag im selben Büro. Ja, das geht. Und ja, harmonisch.

Das Büro von web2future in Frauental
Wie wir aufgestellt sind

Zu zweit, aber nicht
allein.

Konzept, Gestaltung, Entwicklung und Betreuung machen wir selbst. Da geben wir nichts weiter, denn genau deswegen kommen Kunden zu uns. Rundherum haben wir ein Netz, das wir seit Jahren nutzen.

01

Im Haus

Konzept, Gestaltung, Entwicklung, Betreuung. Ohne Ausnahme, ohne Subunternehmer. Was bei uns bestellt wird, bauen wir auch.

02

Partneragentur

Mit einer Agentur arbeiten wir in beide Richtungen zusammen. Wird ein Projekt dort technisch zu speziell, übernehmen wir diesen Teil. Will jemand einen Baukasten, den wir nicht liefern, ist er dort besser aufgehoben.

03

Freelancer

Für einzelne Themen (Foto, Video, ...) holen wir uns Leute dazu, die das besser können als wir. Auch das gehört zur Ehrlichkeit.

Unser eigenes Redaktionssystem

Ich will Anforderungen nicht in ein System pressen.
Ich will das System an die Anforderungen anpassen.

Michael Pöltl
01

Kein Blick in den Plugin-Katalog

Die Antwort auf eine Sonderanforderung lautet bei uns entweder: ist schon in der Basis. Oder: bauen wir dazu. In 26 Jahren haben wir keinen Baukasten gesehen, der diese Freiheit gibt.

02

Nur, was du wirklich brauchst

Systeme mit hunderten Funktionen, von denen du einen Bruchteil nutzt, werden träge und unnötig kompliziert. In deinem Backend steht, was dein Betrieb braucht. Sonst nichts.

03

Keine Schulung nötig

Wir bieten keine Schulungen an, weil es keine braucht. Du bekommst früh im Projekt Zugang zum Backend, und die paar Fragen, die dabei auftauchen, klären wir unterwegs.

Wie dieses System entstanden ist →

Die Frage, die wir am häufigsten hören

Und wenn es euch einmal
nicht mehr gibt?

Diese Frage begleitet uns seit dem ersten Jahr. Wörtlich, immer gleich, von vorsichtigen Menschen, die das Richtige fragen.

  1. 2000gefragt
  2. 2001gefragt
  3. 2005gefragt
  4. 2010gefragt
  5. 2020gefragt
  6. 2026zuletzt vor ein paar Wochen

Mittlerweile schmunzeln wir und verweisen auf genau diesen Verlauf. Dazu zwei Dinge, die schlichter sind, als man erwartet: Michael hat nichts anderes gelernt und nichts Besseres. Und das Entwickeln macht ihm nach wie vor Spaß.

Nachfolge gäbe es im eigenen Haus. Der älteste Sohn besucht dieselbe HTBLA, die schon Michael besucht hat. Der jüngere hat vor Kurzem an der Ortweinschule in Graz begonnen – auf der kreativen Seite. Ein Versprechen ist das nicht, wir schieben niemandem eine Firma zu. Aber die Richtung würde schon einmal passen.

Was länger hält als jede Technik

Kunden aus dem Jahr 2000.
Heute noch.

Aus unserem Gründungsjahr betreuen wir bis heute Kunden. Die meisten bleiben viele Jahre, oft Jahrzehnte.

Wenn heute ein langjähriger Kunde geht, dann oft nicht wegen eines neuen Anbieters, sondern weil der Inhaber in Pension geht, kein Nachfolger da ist oder das Unternehmen verkauft wird. Nach 26 Jahren gehört auch das zu unserer Geschichte.

Lernen wir uns
kennen.

Etwa 15 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir hören zu, stellen Fragen und sagen dir ehrlich, ob wir die Richtigen für dein Vorhaben sind.

Gespräch vereinbaren