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Auch im Internet gibt es böse Nachbarn. Die möglichen Auswirkungen für Ihren Webauftritt.



„Bad neighbourhood (schlechte Nachbarschaft)“ ist die Bezeichnung dafür, wenn Webauftritte gegenüber Suchmaschinen auffällig geworden sind, in dem sie massiv gegen Regeln verstoßen haben. Böse Nachbarn sind Ihnen im realen Leben sicherlich bekannt. Das sind zum Beispiel Nachbarn, die fragwürdigen Geschäften nachgehen und die umliegenden Bewohner damit ebenfalls in Verruf bringen. Zumindest kennt man die Verursacher und kann evtl. Maßnahmen dagegen einleiten. Im Internet sieht die Sache schon um einiges schwieriger aus.

So entsteht die Nachbarschaft im Internet.

Jeder Webauftritt oder Onlineshop benötigt Links um im Internet gefunden zu werden. Viele Links werden dabei zwischen „bekannten“ Webauftritten ausgetauscht. Ein Link zu Ihrem Lieferant A. Der Lieferant B setzt einen Link zu ihnen. Ein weiterer Link zu einem Branchenkatalog usw. So entstehen diese „Nachbarschaften“. Wird oder ist nun einer dieser Nachbarn aus Sicht der Suchmaschinen auffällig, dann kann das Folgen für die betroffenen Nachbarn haben.

Die mögliche Auswirkung auf Ihren Webauftritt oder Onlineshop.

Anders als im realen Leben sieht man im Internet von außen nicht sofort, ob es sich beim jeweiligen Webauftritt um einen Bösen oder Guten handelt. Ein mögliches Indiz wäre zwar, dass solche Webauftritte in Suchmaschinen nicht oder nicht mehr gefunden werden. Allerdings ist das auch bei relativ neuen, oder sehr schlecht optimierten Webauftritten so. Da „Links“ zu den wichtigeren Kriterien für die Bewertung der Webauftritte durch Suchmaschinen zählen, sind Links mit besonderer Sorgfalt zu betrachten. „Wertlose Links“ von neuen oder schlecht gefundenen Seiten helfen wenig, schaden aber nicht. Links von und zu „bösen Nachbarn“ können sich dagegen negativ auf Ihre Bewertung auswirken und führen in Folge zu schlechteren Positionen in den Suchergebnissen. Suchmaschinen gehen davon aus, dass Links nicht aus heiterem Himmel entstehen und daher der Eine vom Anderen Kenntnis haben muss. Setzen Sie nun einen Link zu einem „bösen Webauftritt“, begeben Sie sich in diese Nachbarschaft mit allen ihren möglichen Folgen.

„Drum prüfe, wer sich bindet!“

Bei Links zahlt es sich deswegen in jedem Fall aus vorab Recherchen durchzuführen. Treten Zweifel auf, sollten Sie die Finger von Verlinkungen mit diesen Webauftritten lassen. Auch Ihre bestehenden Links sollten Sie von Zeit zu Zeit überprüfen. Wer weiß schon ob nicht zwischenzeitlich einer Ihrer Nachbarn aus Sicht der Suchmaschinen „böse“ geworden ist, weil er womöglich auch unabsichtlich gegen die eine oder andere Regel verstoßen hat.

Besondere Vorsicht

Ganz besondere Vorsicht sollten Sie bei Linktauschanbietern, Webauftritten mit dubiosem Inhalt (fragwürdige oder gefälschte Artikel, Glücksspiel etc.) walten lassen. Auch die vielen Linktausch-Anfragen von Unbekannten per Mail sind mit Vorsicht zu handhaben. Unsere Empfehlung: Keine Links von und zu solchen Seiten!

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