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Was killt die Conversion-Rate Ihres Onlineshops? Teil 1



Die Conversion-Rate Ihres Onlineshops ist die Prozentzahl der Besucher die zu Kunden werden. Bei einer durchschnittlichen Conversion-Rate von ca. 3 %, käme ein Onlineshop bei 5000 Besuchern (im Monat) auf 150 Bestellungen. Leider wird diese Conversion-Rate sehr häufig mit unüberlegten Maßnahmen, in zum Teil schlecht erstellen und oft auch nicht optimierten Onlineshops oder unüberlegten Werbemaßnahmen vernichtet. Dabei würden oft schon kleine Änderungen ausreichen, um die Conversion-Rate positiv zu beeinflussen.

Hier finden Sie nun die ersten drei Eigenheiten, die Ihre Conversion-Rate negativ beeinflussen:

Der Kunde sucht, ihm fällt etwas auf und er soll wieder suchen.

Ein Onlineshop bezieht seine Besucher in der Regel aus unterschiedlichsten Quellen wie zum Beispiel Suchmaschinen, diversen Internetplattformen, Online-Werbung etc. Gerade bei Online-Werbung passiert vielen Shop-Betreibern aber ein schwerer Fehler.
Stellen Sie sich vor, der Kunde sucht via Google nach einem Haarfön und ihm fällt gleich der zweite Eintrag auf der Ergebnisseite ins Auge. Wie Sie sicher schon ahnen können, handelt es sich dabei sehr häufig um die bezahlte Werbeform „Adwords“ von Google. Der präsentierte Text dieser Anzeige verleitet den Kunden zum Klick. Er wartet etwas und landet auf der nächsten Seite seiner Reise. Die hier zum Leidwesen vieler Onlineshops ein jähes Ende findet. Denn es handelt sich dabei nicht etwa um die Produktseite eines super tollen Haarföns, sondern leider um die Startseite des Onlineshops auf denen ihm Verweise wie Haushaltswaren, Gartengeräte, Damenbekleidung, Herrenbekleidung usw. auffallen. Aber weit und breit kein Haarfön. Was macht er? Er klickt auf den „Zurück-Button“ im Browser und wählt einen anderen Eintrag aus dem Ergebnis aus.
Bei Online-Werbung sollten Sie den Kunden immer genau zum Gesuchten führen. Die besagte „Landingpage“ also jene Seite, auf der ein Kunde nach dem Klick landet, sollte in jedem Fall direkt mit dem Gesuchten in Verbindung stehen. Keine allgemeinen Seiten und schon gar keine Startseiten von Onlineshops! Auch schon gesehen. Fehlerseiten (404er) ?!? Sie bezahlen für die Klicks, auch wenn eine fehlerhafte Seite das Ziel ist!

Ihre Werbung spricht eine andere Sprache als Ihr Onlineshop.

Ein weiterer großer Fehler der zu Lasten Ihrer Conversion-Rate gehen kann ist die Tatsache, dass häufig in der Gestaltung und Textierung der Werbung andere „Vorteile“ des Produktes hervorgehoben werden als im Onlineshop selber. Zur Bestätigung nach dem Klick auf eine „Werbung“ scannt der Kunde nach Inhalten, die ihm von der zuvor präsentierten Werbung bekannt sind. Fehlt diese Verknüpfung, fühlen sich viele nicht bestätigt und werden verunsichert. Was leider auch hier häufig zum abrupten Verlassen der Seiten führt. Achten Sie daher unbedingt immer auf die gleiche Wortwahl – sprechen Sie in Ihrer Werbung keine andere Sprache als in Ihrem Onlineshop!

Lassen Sie Ihre Kunden nicht im Regen stehen.

Der letzte Conversion-Rate-Killer der heutigen Ausgabe befasst sich mit der eigentlichen „Handlungsaufforderung“ im Onlineshop. In vielen Onlineshops wird einer klaren „Call-to-action“, in der Regel der Warenkorb-Button oder ein „jetzt anmelden“-Button, kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Oft auch aus optischen Gründen einfach vom Designer nicht ausreichend hervorgehoben. Der Button ist doch eh da - warum sollen wir hier etwas ändern, wird häufig von Betreibern im Zuge einer Landingpage-Optimierung argumentiert. Sie dürfen aber niemals vergessen, dass Sie als Betreiber Ihren Onlineshop mit ganz anderen Augen betrachten als Ihre Kunden. Sie kennen die Seiten in und auswendig. Sie wissen wo der Button ist und klicken ihn bei Tests ohne zu überlegen an. Der Kunde sieht Ihren Shop oft zum ersten Mal. Vielen fehlt zusätzlich noch der letzte Impuls zur Kaufentscheidung. Eine klare „Call-to-action“ kann hier schnell Abhilfe schaffen.
Wann haben Sie zuletzt ein Kleidungsstück im stationären Handel eingekauft? Hier trifft man sehr häufig auf eine Call-to-action, die einem selber aber kaum auffällt und doch unsere Kaufentscheidung meist positiv beeinflusst. Die Verkäuferin hilft uns bei der Auswahl der gewünschten Kleidung und sobald etwas Passendes dabei ist, kommt ihr Einsatz. „Darf ich Ihnen diese Stücke gleich zur Kassa hier drüben legen?“ und alles Weitere nimmt den gewünschten Verlauf.

Über weitere Converaion-Rate Killer Ihres Onlineshops informieren wir beim nächsten Mal.

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